Projekt-Rückblick · Januar bis August 2026

Von der Idee
zum Kalender.

In den ersten 8 Monaten des Jahres ist aus einer Idee ein umfangreiches Projekt geworden. Dazu kamen zahlreiche Begegnungen und Emotionen, eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne und wunderbare Erlebnisse, die ich so schnell nicht mehr vergessen werde.

8Monate
12Hunde
12Geschichten

Was als Idee begann

Was als Idee begann, ist innerhalb weniger Monate zu einem Projekt mit 12 Hunden und unglaublich spannenden Begegnungen, Interviews, Bildern und ganz persönlichen Geschichten gewachsen.

Wenn ich heute zurückblicke, fühlt es sich gleichzeitig unglaublich lange und wahnsinnig schnell an. Anfang Jahr bestand «12 Hunde – 12 Geschichten» vor allem aus einer Idee, vielen Notizen, offenen Fragen und ziemlich viel Motivation, vielleicht auch ein kleines bisschen Naivität. Was ich damals noch nicht wusste, war, wie gross das Ganze am Ende tatsächlich werden würde.

Januar bis April 2026

Es ist Zeit für ein Flashback!

Am Anfang war wirklich vieles noch ziemlich offen. Ich dachte mir: Lass mal starten. Der Rest wird wachsen. Mit mir, mit den Menschen und Hunden und natürlich auch mit meinen Ansprüchen an mich selbst und ans Projekt.

Ich wusste ziemlich genau, warum ich dieses Projekt machen wollte. Ich wollte nicht einfach 12 schöne Hunde fotografieren und daraus einen Kalender gestalten. Wie genau das Ganze aussehen sollte und ob sich überhaupt jemand dafür interessieren oder bewerben würde? Tja, was das angeht, hatte ich absolut keine Ahnung.

Mich haben schon immer die Geschichten hinter den Bildern interessiert. Was verbindet einen Menschen mit seinem Hund? Was hat dieser Hund erlebt? Welche Rolle spielt er im Leben seines Menschen? Und was kann seine Geschichte vielleicht bei anderen auslösen? Relativ schnell wurde mir klar: Fotografie allein reicht dafür nicht. So entstand nach und nach die Idee, jeden Hund nicht nur zu fotografieren, sondern seine Geschichte mit Interviews, persönlichen Gesprächen und weiterführenden Inhalten festzuhalten.

Der Kalender sollte durch das Jahr begleiten. Gleichzeitig aber auch der Einstieg in eine viel grössere Geschichte sein. Und irgendwann merkte ich: Okay … das Ding wird gross. Es gab Tage, an denen ich zu Vanessa oder meinem Mann gesagt habe: «Ich will das aktuell gar noch nicht entscheiden!» Haha. Ich denke, jede selbstständige Person kennt diesen Satz.

Denn plötzlich ging es um Finanzierung, Organisation, Shootingorte, Videoproduktion, Equipment, Website, Kalenderdesign, Druck, Partner, Rechte, Termine und natürlich um die Auswahl der 12 Hunde. Und irgendwann auch um die durchaus berechtigte Frage: Hat das alles neben meinem normalen Alltag überhaupt Platz?

Spoiler: Nein. Also … irgendwie doch. Weil ich es einfach gemacht habe. Bis meine Gesundheit irgendwann ziemlich deutlich meinte: «Ach nöööö Lisa. Das ist jetzt aber doch ein bisschen zu viel.»

Was meine Zeiteinteilung anging, war ich wohl etwas naiv oder einfach noch zu wenig erfahren darin, was es wirklich bedeutet, so ein Grossprojekt aufzugleisen und dabei auch noch Pausen einzuplanen. Aber dazu später mehr. Jetzt noch einmal zurück zum Anfang.

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Throw back · 30. Januar 2026

Ganz am Anfang

Zu diesem Zeitpunkt war vieles noch eine Idee und meine Energie und Motivation war gefühlt bei 200 Prozent.

Die ersten Planungen liefen, mögliche Partner:innen wurden gesucht und aus vielen einzelnen Gedanken entstand langsam ein konkretes Konzept. Ich träumte von möglichen Konzepten und hörte nicht auf, über das Projekt zu sprechen.

Wenn ich diesen Beitrag heute sehe, ist es schon etwas verrückt, wie viel davon wenige Monate später tatsächlich Realität geworden ist.

Plötzlich kommen echte Geschichten dazu

Mit den ersten Nominationen wurde das Projekt zum ersten Mal richtig greifbar.

Plötzlich waren da nicht mehr nur Ideen, Kategorien und Konzepte auf meinem Bildschirm.

Da waren echte Hunde. Echte Menschen. Und Geschichten, die auch sehr persönlich waren.

Damit wurde auch die Auswahl schwieriger, als ich ursprünglich gedacht hatte.

Denn es ging nie darum, einfach die spektakulärsten Geschichten auszuwählen.

Mir war wichtig, dass das Projekt unterschiedliche Perspektiven zeigt. Geschichten, die berühren, Wissen vermitteln, zum Nachdenken bringen oder einen Einblick in einen Alltag ermöglichen, den viele Menschen sonst vielleicht nicht kennenlernen würden.

Aus den zahlreichen Einsendungen entstand schliesslich eine engere Auswahl von 22 Fellnasen. Und ab diesem Moment begannen die Kennenlerngespräche.

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Auswahlphase

22 Fellnasen in der engeren Auswahl

Aus zahlreichen Geschichten kristallisierten sich nach und nach 22 Hunde heraus, die es in die engere Auswahl schafften.

Dahinter lagen viele Nachrichten, Gespräche und Entscheidungen.

Und ich merkte ziemlich schnell, dass die Auswahl wahrscheinlich eine der emotional schwierigsten Aufgaben des ganzen Projekts werden würde.

Die Kennenlerngespräche

Die Kennenlerngespräche waren rückblickend ein enorm wichtiger Teil des Projekts.

Natürlich ging es darum herauszufinden, ob Hund, Mensch und Geschichte zum Projekt passen.

Aber ziemlich schnell wurden aus diesen Gesprächen oft viel mehr als reine Auswahlgespräche.

Menschen erzählten von ihrem Alltag, von schwierigen Phasen, von besonderen Beziehungen zu ihren Hunden und teilweise von Dingen, die sehr persönlich waren.

Das bedeutete auch, dass mir Menschen bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt Vertrauen entgegenbrachten.

Und genau das machte die Entscheidungen nicht einfacher.

Hinter jeder Bewerbung sass jemand, der sich die Zeit genommen hatte, seine Geschichte zu erzählen.

Gleichzeitig wusste ich, dass am Ende nur 12 Hunde Teil des Kalenders sein können.

Ich wollte diese Entscheidung deshalb nie einfach aufgrund eines schönen Fotos oder einer möglichst aussergewöhnlichen Geschichte treffen.

Es ging vielmehr darum, welche Themen wir gemeinsam sichtbar machen können und wie die 12 Geschichten am Ende als Ganzes zusammenpassen.

Aus meiner Idee wird Zusammenarbeit

In dieser Phase wurde auch immer deutlicher, dass ich die gesamte Umsetzung nicht alleine stemmen kann. Vor allem die Interviews und Videoinhalte sollten einen wichtigen Teil des Projekts bilden. Mit Vanessa Krummenacher kam Unterstützung für genau diesen Bereich dazu.

Gemeinsam haben wir uns Gedanken darüber gemacht, wie wir die Gespräche führen möchten, welche Inhalte wir brauchen und wie wir die einzelnen Geschichten später erzählen können.

Wir haben Abläufe geplant, Equipment vorbereitet, geliehen und gekauft und uns darauf eingestellt, dass jeder Drehtag anders sein würde und wir flexibel bleiben müssten.

Für mich war das ein wichtiger Schritt und ich habe mich sehr über die Zusage von Vanessa gefreut.

Bis zu diesem Zeitpunkt war «12 Hunde – 12 Geschichten» vor allem meine Idee gewesen und plötzlich sass da jemand mit mir am Tisch, plante mit, stellte Fragen und dachte das Projekt gemeinsam mit mir weiter.

Damit fühlte sich das Ganze zum ersten Mal weniger wie eine Idee in meinem Kopf und immer mehr wie ein richtiges Projekt an. Es wurde Realität.

Parallel dazu entstanden immer mehr Kontakte zu Organisationen, Unternehmen und möglichen Projektpartner:innen.

Ein besonderer Termin in dieser Phase war auch der Austausch mit Meiko Heimtierbedarf.

Es war schön zu merken, dass die Idee hinter «12 Hunde – 12 Geschichten» auch ausserhalb meines direkten Umfelds verstanden wird.

Aus dem Kontakt entwickelte sich eine konkrete Zusammenarbeit und Meiko wurde zu einem der Unterstützer des Projekts. Mit jeder Zusage bekam das Projekt ein Stück mehr Stabilität.

Mai 2026

Die ersten Drehtage und der Start des Crowdfundings

Im Mai kam der Moment, auf den vorher monatelang hingearbeitet worden war.

Der erste offizielle Drehtag. Natürlich hatte ich vorher schon unzählige Fotoshootings hinter mir. Dieser Tag war allerdings eine komplett neue und aufregende Erfahrung.

Hinter allem stand plötzlich dieses grosse Projekt, das vorher wochenlang geplant worden war. Mit Kiray, Nadine und Nick begann die eigentliche Drehphase.

Und ich weiss noch, wie sich in diesem Moment vieles verändert hat.

Aus Listen, Telefonaten, Konzepten und Terminplanungen wurden plötzlich Bilder, Gespräche und echte Szenen und vor allem eine gemeinsame Verbindung.

Das Projekt war nicht mehr etwas, das irgendwann stattfinden sollte.

Wir waren bereits mittendrin.

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Erster offizieller Drehtag

Mit Kiray, Nadine und Nick

Nach Monaten voller Planung war dieser Drehtag für mich ein kleiner Wendepunkt.

Endlich konnten wir umsetzen, worüber wir vorher so lange gesprochen hatten.

Gleichzeitig wurde mir spätestens hier bewusst, wie viel Zeit, Energie und Verantwortung in jedem einzelnen dieser 12 Drehtage stecken würden.

Und gleichzeitig beginnt das Crowdfunding

Als wäre der Start der Drehtage allein nicht schon intensiv genug, startete am 11. Mai 2026 gleichzeitig die Crowdfunding-Kampagne. Oha, ich war so nervös. Wie kommt die Kampagne an? Ist das Konzept klar? Verstehen weitere Menschen meine Idee, meine Vision?

Und ich musste beim Crowdfunding plötzlich ein Stück weit loslassen. Es lag nicht mehr nur in meinen Händen. Ich musste darauf vertrauen, dass meine Kommunikation gut genug ist und dass andere das Projekt verstehen und auch finanziell tragen würden.

Mit dem Start der Kampagne wurde aus der Idee gleichzeitig ein öffentliches Versprechen.

Am 11. Mai 2026 startete die Crowdfunding-Kampagne und damit eine der wichtigsten Phasen des Projekts.

Juni 2026

Bereits mehr als die Hälfte der Drehtage, ein erreichtes Crowdfunding-Ziel

Im Juni ist wirklich sehr viel gleichzeitig passiert. Mehr als die Hälfte der Drehtage lag Ende Juni bereits hinter uns und die restlichen mussten fertig geplant werden. Die erste Hitzewelle erreichte uns, was die Planung der Shootings einmal komplett auf den Kopf gestellt hat. Noch einmal neu denken stand auf dem Plan.

Und natürlich war da immer wieder der Blick auf den aktuellen Stand der Kampagne. Mit jeder Unterstützung kamen wir Schritt für Schritt unserem Ziel näher.

Gleichzeitig erreichte mich immer wieder die Frage: «Was ist, wenn wir es nicht schaffen?»

Es gab auch Gegenwind. Es gab Leute, die das Projekt nicht verstanden haben, nicht an uns glaubten und mich das auch wissen liessen.

Und ich würde lügen, wenn ich in gewissen Situationen nicht auch selbst Angst davor hatte.

Jedoch war es die Angst, die mir die Kraft gab, weiterhin über das Projekt zu sprechen, weiterhin alle Beteiligten zu motivieren, vor allem mich selbst. Nach meinem von einem Freund bezeichneten «Panik-Video» gegen Ende der Kampagne auf Instagram ging es dann aber über die Ziellinie.

Was war ich erleichtert und gleichzeitig unglaublich stolz auf das, was wir gemeinsam als Crowd geschafft haben. An diesem Punkt noch einmal vielen lieben Dank! Ihr seid unglaublich!

Bis zum Ende der Kampagne kam sogar noch mehr Unterstützung dazu und das Crowdfunding endete bei fast CHF 11'000.

Juli 2026

12 Geschichten sind im Kasten

Im Juli ging es nochmals richtig zur Sache. Die letzten Drehtage standen an und gleichzeitig begann ich langsam zu realisieren, was die vergangenen Wochen eigentlich alles gebracht haben.

Bis Anfang Juli waren bereits rund 1'200 Kilometer nur für das Projekt zusammengekommen. Dazu kamen unzählige Stunden Planung, Vorbereitung, Shootings, Interviews und Datensicherung.

Leider habe ich meine Zeit nicht von Anfang an getrackt, aber wir sind zum aktuellen Zeitpunkt locker bei 350 Stunden. Das entspricht ca. 43 Arbeitstagen à 8 Stunden.

Okay, ja, das hätte ich tatsächlich im Januar nicht erwartet! Und wir sind ja noch gar nicht fertig. Da wartet immer noch unglaublich viel.

Am Ende sind es aber nicht die Kilometer oder Stunden, die mir am stärksten geblieben sind.

Es waren die Begegnungen. Jeder Drehtag war anders. Jeder Hund war anders.

Und auch die Gespräche waren jedes Mal unterschiedlich. Manche Geschichten waren leicht und voller Energie. Andere waren emotionaler. Einige Gespräche haben mich noch lange nach der Heimfahrt beschäftigt.

Ich habe 12 ganz unterschiedliche Einblicke in das Leben unterschiedlicher Persönlichkeiten bekommen, und damit meine ich die Menschen und die Hunde.

Als der letzte Drehtag abgeschlossen war, war ich ehrlich gesagt auch etwas erleichtert.

Denn ich war müde, aber gleichzeitig war ich auch stolz und fasziniert davon, was wir in den letzten Monaten gemeinsam erleben durften.

August 2026

Wenn hinter den Kulissen plötzlich sehr viel passiert

Nach den letzten Drehtagen im Juli wurde es nach aussen etwas ruhiger.

Nach diesen intensiven Monaten habe ich mir Anfang August zuerst ein paar Tage Ferien genommen und versucht, den Kopf wirklich einmal etwas auszuschalten.

Leider hat das auch dazu geführt, dass mein Körper runtergefahren ist und mir erst einmal gezeigt hat, dass es in diesem Tempo nicht weitergehen kann.

Gleichzeitig steht ja aber das Projekt nicht still. Auch im August ist unglaublich viel passiert.

Die Vorbesprechung mit der Druckerei hat stattgefunden, der Onlineshop ist aufgebaut worden und aktuell mache ich mir unglaublich viele Gedanken zur Zeitplanung.

Was muss wann fertig sein?

Was hat gerade wirklich Priorität?

Und was darf auch noch ein bisschen warten?

Der August hat mich sozusagen daran erinnert, dass neben dem Projekt auch ich wichtig bin.

Mitte August hatte ich das Gefühl, nicht wirklich weiterzukommen. Obwohl ich überhaupt nicht faul war, fühlte es sich trotzdem so für mich an. Aber wahrscheinlich lag genau da das Problem: In den Monaten davor ist unglaublich viel passiert. Ein Drehtag folgte auf den nächsten, es gab ständig neue Begegnungen, Gespräche, Entscheidungen und sichtbare Fortschritte.

Das Erleben ist anders. Gerade wir Kreativen erleben das Leben oft in Phasen. Wir haben ein Shooting mit Begegnungen und Interaktion, dann sind wir wieder alleine im Büro.

Dann machen wir Buchhaltung, anschliessend sitzen wir wieder alleine im Büro. Dann bearbeiten wir Bilder, schreiben Texte oder machen wieder Buchhaltung. Wir sind in einem ganz anderen emotionalen Umfeld.

Irgendwie passen wir uns ständig unseren To-dos an, auch dann, wenn unsere eigene Stimmung oder Energie vielleicht gerade überhaupt nicht dazu passt.

Ich glaube, genau das musste ich im August wieder ein bisschen lernen:

Nur weil Fortschritt gerade weniger sichtbar ist, bedeutet das nicht, dass nichts passiert.

Manchmal besteht Fortschritt eben auch darin, Dinge zu sortieren. Prioritäten neu zu setzen. Einen Gang zurückzuschalten und sich zu überlegen, wie man die nächsten Schritte sinnvoll angeht.

Und wenn ich sehe, was wir in den letzten 8 Monaten alles erreicht haben, wird mir klar: Wir sind mehr als nur auf dem richtigen Weg!

Stand Ende August 2026

Wo steht das Projekt heute?

Alle 12 Drehtage sind abgeschlossen.

Die Bilder, Interviews und Geschichten befinden sich mitten in der Aufbereitung.

Der Fotokalender 2027 wird für die Produktion vorbereitet.

Die Projektwebsite wächst Schritt für Schritt weiter.

Der Onlineshop ist aufgebaut und öffnet am 1. September für die Vorbestellungen.

Danach geht es an die finale Kalenderproduktion und den Versand.

Gleichzeitig arbeiten wir weiter an dem Teil, der «12 Hunde – 12 Geschichten» für mich besonders macht.

Denn 2027 soll nicht einfach jeden Monat ein neues Bild an der Wand oder auf dem Tisch stehen.

Jeden Monat steht eine neue Geschichte im Mittelpunkt.

Über den QR-Code im Kalender geht es weiter zu den ausführlichen Geschichten, Interviews und ergänzenden Mehrwert-Inhalten.

So wird euch der Kalender tatsächlich durch das ganze Jahr begleiten.

Und jetzt?

Die Geschichte geht weiter.

Wenn ich heute auf die vergangenen 8 Monate schaue, sehe ich vor allem, wie viele Menschen inzwischen Teil dieses Projekts geworden sind.

Ich bin gespannt, was die nächsten Monate noch mit sich bringen und freue mich darauf, euch weiterhin mitzunehmen, auch in die Teile des Projekts, die vielleicht eher im Hintergrund passieren.

Danke an alle, die bereits bis hierhin mitgefiebert, unterstützt, nachgefragt, geteilt oder einfach mitgelesen haben. Das bedeutet mir wirklich sehr viel.

Passt auf euch auf! Und vergesst bei all euren Projekten und To-dos euch selbst nicht.

Liebe pfotografische Grüsse
Lisa